Gateway Platine Bayernfunk - Bayernfunk

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Gateway Platine Bayernfunk

elädrische Machlerei

Die Gateway-Box
Schon ganz am Anfang vom Bayern-Funk wurde der Wunsch geäussert,
eine standardisierte Platine für ein Interface zu erstellen.
In der Hauptsache geht es darum, die galvanische Entkopplung zu nutzen,
dabei Pegel und Impedanzen an zu passen, wie auch Brummschleifen
und Rückwirkungen der Hochfrequenz auf den Computer zu vermeiden.
Dazu sollte der COM-Port des Computers für die PTT-Steuerung verwendet werden.
Ebenso sollte ein Schalt-Signal vom Funkgerät die TX-Steuerung ins Internet übernehmen,
um die bekannten Nachteile der VOX-Steuerung der Software FRN zu umgehen.
Der Mitbegründer des Bayern-Funk, Alex aus München, entwarf damals eine Platine.
Zu der Schaltung brachte ich meine Idee ein, den Ton vom Funkgerät etwas vor zu filtern,
damit das Ergebnis der Digitalisierung dann dem Gehörten besser entspricht.
Die Signale vom Funkempfänger werden im Lautsprecher mechanisch gefiltert.
Wenn man das Signal vom Lautsprecherausgang des Funkgerätes direkt zum Computer führt,
fehlt diese Filterwirkung und es hat einen eher harten und schrillen Klang.
Zudem sollte der Lautsprecherausgang des Funkgerätes niederohmig abgeschlossen sein.
Der Effekt kann mit den magnetischen Übertragern und einem vorgeschaltenem Tiefpassfilter
aus Induktivität(L1), Widerstand(R1) und Kondensator(C5) bestimmt werden.
Hier der Original-Schaltplan der Bayern-Funk-Platine:


 
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